Rund um die Uhr geöffnet, sieben Tage die Woche

Deutsch
Batıkent Karanfil Veteriner Kliniği0312 222 28 38
AnrufenWhatsAppRoute

Verdauung

Pankreatitis bei Katze und Hund


Pankreatitis reicht von leichter Appetitlosigkeit bis zur Intensivbehandlung. Welche Zeichen nicht warten, wie sie erkannt wird und wann das Tier stationär bleiben muss.

Ist das ein Notfall?

Wenn Ihr Tier wiederholt erbricht, deutliche Bauchschmerzen hat, weder Futter noch Wasser aufnehmen kann oder stark matt ist, schieben Sie die tierärztliche Beurteilung nicht auf. Bei Ohnmacht, blassem Zahnfleisch oder erschwerter Atmung warten Sie nicht: kommen Sie sofort.

Anrufen 0531 730 31 13Notfall

Pankreatitis ist eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Sie kann sehr unterschiedlich verlaufen, von leichter Appetitlosigkeit bis zu einer schweren Erkrankung, die intensivmedizinische Betreuung braucht. Besonders bei Katzen können die Anzeichen recht vage sein.

Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) bildet Enzyme, die bei der Verdauung der Nahrung helfen, und schüttet Hormone aus, die an der Regulierung des Blutzuckers beteiligt sind. Bei einer Pankreatitis kann auch das Gewebe rund um dieses Organ betroffen sein. Deshalb wird bei der Beurteilung der Erkrankung nicht nur auf die Bauchspeicheldrüse geschaut, sondern auf den Allgemeinzustand des Patienten.

Bei diesen Anzeichen nicht warten

Pankreatitis zeigt nicht bei jedem Patienten dieselben Anzeichen. Liegt jedoch eines der folgenden vor, muss das Tier noch am selben Tag untersucht werden:

  • Wiederholtes oder nicht aufhörendes Erbrechen
  • Erbrechen sogar nach dem Trinken von Wasser
  • Deutliche Mattigkeit oder Desinteresse an der Umgebung
  • Völlige Futterverweigerung
  • Starke Bauchschmerzen
  • Abwehrreaktion, wenn der Bauch berührt wird
  • Unlust aufzustehen oder deutliche Schwäche
  • Starker Durchfall
  • Blutiges Erbrechen oder blutiger Kot
  • Gelbfärbung (des Augenweißes, des Zahnfleischs oder der Haut)
  • Blasses Zahnfleisch
  • Ohnmacht oder ein veränderter Bewusstseinszustand
  • Schnelle oder erschwerte Atmung
  • Deutlicher Flüssigkeitsverlust

Ist Ohnmacht, blasses Zahnfleisch oder erschwerte Atmung darunter, warten Sie nicht: machen Sie sich sofort auf den Weg.

Besonders bei Welpen und Kitten, bei alten Tieren und bei Katzen und Hunden, die bereits eine andere Erkrankung haben, ist es nicht richtig, lange abzuwarten.

Wir haben zu jeder Stunde geöffnet. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie jetzt kommen oder bis zum Morgen warten sollen, hilft nachts und am Wochenende; alle Notfallzeichen stehen auf der Notfallseite.

Warum Pankreatitis bei Katzen schwerer auffallen kann

Katzen mit Pankreatitis erbrechen nicht immer. Bei manchen Katzen fällt anfangs womöglich nur Folgendes auf:

  • Geringere Futteraufnahme
  • Sich verstecken
  • Mehr Schlaf als gewöhnlich
  • Weniger Bewegung
  • Gewichtsverlust
  • Nachlassende Fellpflege

Wenn eine Katze seit einigen Tagen deutlich appetitlos und antriebslos ist, schließt das Fehlen von Erbrechen deshalb keine ernste Erkrankung aus. Worauf bei einer Katze ohne Appetit zu achten ist, steht in meine Katze frisst nicht; bei einer Katze, die erbricht, in meine Katze erbricht.

Bei Katzen kann eine Pankreatitis außerdem zusammen mit Erkrankungen des Darms und der Gallenwege auftreten. Deshalb ist es wichtig, bei der Beurteilung im Bauchultraschall auch die übrigen Organe anzusehen.

Wie sich Pankreatitis beim Hund zeigt

Beim Hund sind Erbrechen und Bauchschmerzen meist deutlicher.

Auch Appetitlosigkeit, Mattigkeit, Durchfall und Flüssigkeitsverlust können auftreten. Manche Hunde strecken wegen der Bauchschmerzen die Vorderbeine flach auf den Boden und senken die Brust ab, während das Hinterteil oben bleibt; man nennt das “Gebetsstellung”.

Doch auch hier gilt: die Anzeichen sind nicht spezifisch für eine Pankreatitis. Gerade bei wiederholtem Erbrechen müssen Notfälle wie ein Fremdkörper oder ein Darmverschluss abgegrenzt werden. Die übrigen Ursachen für Erbrechen stehen in mein Hund erbricht.

Wie eine Pankreatitis festgestellt wird

Eine Pankreatitis lässt sich meist nicht mit einem einzigen Test diagnostizieren.

Zuerst erfragt die Tierärztin oder der Tierarzt, wann die Erkrankung begonnen hat, ob das Tier erbricht, wie es um Appetit, Wasseraufnahme und Kotabsatz steht, welche Medikamente es bekommt und ob es früher schon einmal ein ähnliches Problem gab.

Danach werden bei der körperlichen Untersuchung die Körpertemperatur, der Flüssigkeitsverlust, die Schleimhäute (etwa die Farbe des Zahnfleischs), Herz und Atmung, Schmerzen im Bauchraum und der Allgemeinzustand des Patienten beurteilt.

Besteht ein Verdacht, werden Blutuntersuchungen und bildgebende Verfahren gemeinsam eingesetzt.

Ein einzelner unauffälliger Test schließt eine Pankreatitis nicht immer aus. Ebenso sollte ein einzelner erhöhter Pankreastest nicht losgelöst vom gesamten klinischen Bild des Patienten bewertet werden.

Worauf bei der Blutuntersuchung geachtet wird

Bei Verdacht auf Pankreatitis dient die Blutuntersuchung nicht nur dazu, die Bauchspeicheldrüse zu beurteilen. Wichtig ist auch zu verstehen, in welchem Maß die Erkrankung den übrigen Körper betrifft.

Blutbild

Beurteilt werden die roten und die weißen Blutkörperchen sowie die Blutplättchen. Das Blutbild gibt Hinweise auf eine Entzündung, auf eine mögliche Infektion, auf Blutarmut und auf manche systemische Veränderungen.

Biochemie

Je nach Patient können diese Werte untersucht werden:

  • Nierenwerte
  • Leberenzyme
  • Bilirubin
  • Blutzucker
  • Gesamteiweiß und Albumin

Ein wichtiger Grund dafür ist, dass eine Pankreatitis nicht immer allein verläuft. Besonders bei Katzen können Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, der Leber und Gallenwege sowie des Darms gleichzeitig vorliegen.

Elektrolyte

Wichtig sind Werte wie Natrium, Kalium, Chlorid und bei Bedarf ionisiertes Kalzium.

Erbrechen, Appetitlosigkeit und Flüssigkeitsverlust können das Gleichgewicht der Elektrolyte stören. Solche Veränderungen können die Mattigkeit des Patienten verstärken und außerdem die Darmbewegungen sowie die Herz- und Muskelfunktion beeinflussen.

Deshalb können die Elektrolyte bei schwer erkrankten Patienten nicht nur bei der ersten Untersuchung, sondern auch im Verlauf der Behandlung erneut gemessen werden.

Pankreasspezifische Bluttests

Bei Verdacht auf Pankreatitis lässt sich zusätzlich auf spezielle Tests für die Bauchspeicheldrüse zurückgreifen.

Wichtige Tests, die eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse stützen, sind bei Katzen die Messung von fPL und bei Hunden die Messung von cPL. Beide messen die Menge der pankreasspezifischen Lipase im Blut.

Die Ergebnisse müssen aber zusammen mit der körperlichen Untersuchung, den übrigen Blutwerten und den Ultraschallbefunden interpretiert werden. Ein Laborergebnis für sich allein als “Pankreatitis” oder “keine Pankreatitis” zu werten, ist nicht immer richtig.

Warum welcher Test angefordert wird, erklärt die Seite Innere Medizin und Labor.

Warum der Ultraschall wichtig ist

Die Bauchspeicheldrüse ist ein kleines Organ im Bauchraum, das eng mit den umliegenden Strukturen von Magen und Darm verbunden ist. Deshalb hat der Bauchultraschall bei der Beurteilung einer Pankreatitis einen wichtigen Platz.

Während Blutuntersuchungen Auskunft über die Arbeit der Organe und über systemische Veränderungen im Körper geben, lässt sich mit dem Ultraschall die Struktur der Bauchspeicheldrüse und des umliegenden Gewebes beurteilen. An der Bauchspeicheldrüse können dabei betrachtet werden:

  • Größe
  • Gewebestruktur
  • Umgebendes Fettgewebe
  • Pankreasgang
  • Ob sich in ihrer Umgebung Flüssigkeit befindet

Beim Ultraschall wird nicht nur die Bauchspeicheldrüse angesehen. In derselben Untersuchung lassen sich auch Magen und Darm, die Darmbewegungen, Leber, Gallenblase und Gallenwege, Nieren, Milz und die Lymphknoten im Bauchraum untersuchen.

Das ist wichtig, weil Erbrechen, Appetitlosigkeit und Bauchschmerzen nicht nur bei Pankreatitis vorkommen. Ein Fremdkörper, ein Darmverschluss, Erkrankungen von Leber und Gallenwegen sowie andere Erkrankungen im Bauchraum können ähnliche Anzeichen hervorrufen.

Wie die Untersuchung abläuft, steht auf der Seite Bauchultraschall.

Zeigt der Ultraschall eine Pankreatitis mit Sicherheit

Nicht immer.

Die Ultraschallbefunde bei Pankreatitis können sich je nach Stadium und Schweregrad der Erkrankung unterscheiden. Gerade in leichten oder frühen Fällen zeigt die Bauchspeicheldrüse im Ultraschall womöglich keine deutlichen Veränderungen.

Eine unauffällig aussehende Bauchspeicheldrüse schließt eine Pankreatitis deshalb für sich allein nicht vollständig aus. Umgekehrt gilt ebenso: Ultraschallbefunde müssen zusammen mit der Vorgeschichte, der Untersuchung und den Laborergebnissen des Patienten interpretiert werden.

Ist ein Röntgenbild nötig

Bei manchen Patienten ja.

Um die Pankreatitis selbst darzustellen, ist das Röntgen nicht so detailliert wie der Ultraschall. Besonders bei einem Tier, das erbricht, kann es aber eingesetzt werden, um nach einem Fremdkörper, einem Darmverschluss oder einem anderen Problem im Bauchraum zu suchen.

In der tierärztlichen Abklärung sind Ultraschall und Röntgen deshalb keine Alternativen zueinander, sondern zwei Verfahren, die sich bei Bedarf ergänzen.

Wie die Behandlung aussieht

Für Pankreatitis gibt es keine einheitliche Standardbehandlung. Die Behandlung richtet sich nach den Anzeichen, dem Flüssigkeitsverlust, den Schmerzen, den Blutergebnissen und den Begleiterkrankungen des Patienten.

Die wichtigsten Ziele der Behandlung sind in der Regel:

  • Den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt ausgleichen
  • Übelkeit und Erbrechen unter Kontrolle bringen
  • Schmerzen lindern
  • Wieder für eine ausreichende Ernährung sorgen
  • Begleiterkrankungen behandeln
  • Komplikationen früh erkennen

Nicht jeder Patient mit Pankreatitis braucht ein Antibiotikum. Ebenso sind die eingesetzten Medikamente und die Infusionstherapie nicht bei jedem Patienten gleich.

Warum die Ernährung wichtig ist

Früher war es verbreitet, Tiere mit Pankreatitis lange nüchtern zu halten. Heute ist es dagegen wichtig, die Fütterung bei geeigneten Patienten nicht unnötig hinauszuzögern.

Frisst der Patient nicht von sich aus, müssen Übelkeit und Schmerzen unter Kontrolle gebracht werden.

Katzen, die längere Zeit nicht fressen, können außerdem durch eine hepatische Lipidose (Leberverfettung) gefährdet sein. Deshalb ist es bei Katzen besonders wichtig, dass die Nahrungsaufnahme wieder in Gang kommt.

Bei manchen Patienten genügen kleine, häufige Mahlzeiten; bei Patienten, die von sich aus nicht genug fressen können, kann die Tierärztin oder der Tierarzt unterstützende Verfahren wie eine Ernährungssonde in Betracht ziehen.

Bei Hunden kann, besonders in manchen Fällen von Pankreatitis, ein Futter mit kontrolliertem Fettgehalt vorgezogen werden. Bei Katzen wird der Ernährungsplan dagegen gesondert festgelegt, je nach den Begleiterkrankungen und dem Ernährungszustand des Patienten.

Wann eine stationäre Aufnahme nötig ist

Nicht jeder Patient mit Pankreatitis muss stationär aufgenommen werden.

Manche Patienten, deren Allgemeinzustand gut und deren Flüssigkeitsverlust leicht ist und die über das Maul fressen können, lassen sich zu Hause betreuen, sofern das aus tierärztlicher Sicht vertretbar ist.

In folgenden Situationen kann jedoch eine stationäre Aufnahme nötig sein:

  • Wiederholtes oder nicht beherrschbares Erbrechen
  • Deutlicher Flüssigkeitsverlust
  • Keine Aufnahme von Futter und Wasser möglich
  • Starke Bauchschmerzen
  • Elektrolytstörungen
  • Erhebliche Veränderungen des Blutzuckers
  • Gelbsucht
  • Verschlechterung der Nieren- oder Leberfunktion
  • Deutliche Mattigkeit oder Kreislaufstörungen
  • Atemnot
  • Medikamente oder Infusionen, die so häufig nötig sind, dass sie zu Hause nicht gegeben werden können

Die Entscheidung über eine stationäre Aufnahme richtet sich nicht nur nach der Frage “Liegt eine Pankreatitis vor?”, sondern nach dem Allgemeinzustand des Patienten.

Was während des stationären Aufenthalts geschieht

Beim stationär aufgenommenen Patienten kann ein Venenzugang gelegt und je nach Bedarf eine Infusionstherapie begonnen werden.

Während der Behandlung wird Folgendes überwacht:

  • Körpertemperatur
  • Puls und Atmung
  • Flüssigkeitsbilanz
  • Schmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Appetit
  • Harn- und Kotabsatz
  • Blutzucker
  • Bei Bedarf Elektrolyte und weitere Blutwerte

Bei schwer erkrankten Patienten wird häufiger kontrolliert, und die Behandlung kann im Laufe des Tages an das Ansprechen des Patienten angepasst werden.

Darin liegt einer der wichtigen Vorteile eines stationären Aufenthalts bei Pankreatitis: die Behandlung besteht nicht nur darin, Medikamente zu geben; es wird auch verfolgt, wie der Patient auf die Behandlung anspricht.

Wie die stationäre Betreuung bei uns abläuft, steht auf der Seite Stationäre Betreuung.

Worauf nach der Entlassung zu Hause zu achten ist

Halten Sie sich nach der Entlassung an die Zeiten für die verordneten Medikamente und an den Ernährungsplan.

Zu Hause sollten Sie besonders auf Folgendes achten:

  • Appetit
  • Wasseraufnahme
  • Erbrechen
  • Kotabsatz
  • Aktivität
  • Anzeichen von Bauchschmerzen

Beginnt das Erbrechen erneut, frisst das Tier gar nicht mehr oder entwickeln sich deutliche Mattigkeit oder Schmerzen, dann stellen Sie Ihr Tier tierärztlich vor, ohne den Kontrolltermin abzuwarten.

Häufige Fragen

Ist Pankreatitis ansteckend

Nein. Pankreatitis ist keine Krankheit, die von einem Tier auf ein anderes übertragen wird.

Entsteht Pankreatitis nur durch fettreiche Nahrung

Nein. Besonders bei Hunden können fettreiche Nahrungsmittel mit manchen Fällen in Zusammenhang stehen, sie sind aber nicht die einzige Ursache einer Pankreatitis. Bei den meisten Patienten lässt sich keine eindeutige Ursache feststellen.

Heißt ein normaler Bluttest, dass keine Pankreatitis vorliegt

Nein. Ein einzelner unauffälliger Test schließt eine Pankreatitis nicht immer aus. Bei der Beurteilung werden Untersuchung, pankreasspezifische Tests und die Ergebnisse der Bildgebung gemeinsam betrachtet.

Ist eine Pankreatitis ausgeschlossen, wenn die Bauchspeicheldrüse im Ultraschall normal ist

Nicht immer. Gerade in leichten und frühen Fällen sind die Ultraschallbefunde womöglich nicht deutlich.

Heilt eine Pankreatitis vollständig aus

Viele Patienten mit leichter oder mittelschwerer Erkrankung können mit geeigneter Behandlung wieder gesund werden. Der Verlauf ist aber nicht bei jedem Patienten gleich. In schweren Fällen können lebensbedrohliche Komplikationen auftreten, und eine engmaschigere Überwachung kann nötig werden.

Kann eine Pankreatitis wiederkehren

Ja. Manche Tiere erleben nur eine einzige akute Episode, bei anderen kann die Erkrankung wiederkehren oder chronisch werden. Bei wiederkehrenden Fällen ist nicht nur die Behandlung der aktuellen Episode wichtig, sondern auch die Suche nach anderen Erkrankungen, die eine Pankreatitis begleiten oder das Tier für sie anfälliger machen können.

Wie lange dauert die Genesung

Das hängt vom Schweregrad der Erkrankung ab. Leichte Fälle können rasch auf eine geeignete unterstützende Behandlung ansprechen, während eine schwere Pankreatitis einen längeren stationären Aufenthalt und eine enge Überwachung erfordern kann. Deshalb ist nicht nur das Bild am ersten Tag wichtig, sondern ebenso, wie der Patient in den ersten Stunden und Tagen der Behandlung anspricht.

Darf ich zu Hause Medikamente für Menschen geben

Nein. Besonders manche Schmerzmittel für Menschen können bei Katzen und Hunden schwere Vergiftungen, Schäden im Magen-Darm-Trakt oder Nierenprobleme verursachen. Geben Sie kein Medikament ohne Empfehlung Ihrer Tierärztin oder Ihres Tierarztes.